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André Stinka: Städtebauförderung 2016 – Kreis Coesfeld profitiert mit 4,63 Millionen Euro

217 Projekte erhalten in diesem Jahr in Nordrhein-Westfalen Geld aus dem Städtebauförderprogramm. Dafür investieren Land, Bund und die Europäische Union insgesamt fast 261 Millionen Euro. „Das Förderprogramm ist auch für den Kreis Coesfeld eine wirksame Hilfe, um die Lebensqualität und das Zusammenleben zu verbessern“, erklärt der Dülmener SPD-Landtagsabgeordnete André Stinka. „Mit insgesamt 4,63 Millionen Euro werden Projekte im Kreis ermöglicht.“

André Stinka begrüßt „die soziale Ausrichtung des diesjährigen Städtebauförderprogramms. Damit zeigt die Landesregierung einmal mehr, dass sie weiß, wo der Schuh drückt. Der soziale Zusammenhalt wird mit gezielten Maßnahmen in Wohnquartieren gefördert, zugleich unterstützen wir so die regionale Wirtschaft.“

Von dieser vorausschauenden Politik profitiert der Kreis Coesfeld bei fünf Stadtumbauprojekten: „Für die Umgestaltung der Bernhard-von-Galen-Straße im Zuge der Regionale 2016 „BerkelSTADT“ in Coesfeld gibt es rund 1,3 Millionen Euro. Für das Projekt „WasserBurgenWelt“ der Regionale 2016, hier insbesondere die Gestaltung des Außenraums der Burg Vischering und die Gestaltung der Stadtlandschaft als Verbindung zwischen Wasserburgen und Innenstadt, erhält Lüdinghausen 1,17 Millionen Euro. In Nordkirchen werden 315.000 Euro für das Stadtumbaugebiet Ortskern, besonders die Schaffung einer Gemeinbedarfseinrichtung, investiert. 362.000 Euro fließen für den städtebaulichen Denkmalschutz im Ortskern nach Nottuln. Senden erhält im Zuge des Projekts „WasserWege-Stever“ unter anderem für den barrierefreien Neubau der Steverbrücke am Schulzentrum und die Gestaltung des Stadtplatzes 1,48 Millionen Euro“, kündigt André Stinka an.

Dabei bleibt es bei der kommunalfreundlichen Ausgestaltung der Bund-Länder-Hilfen in Nordrhein-Westfalen, denn jeder Bundes-Euro wird mit 1,40 Euro des Landes ergänzt. Die Kommunen müssen 60 Cent beisteuern. Das ist einzigartig in Deutschland: „Nach dem üblichen Finanzierungsschlüssel müssten Bund, Land und Kommune jeweils einen gleich hohen Anteil aufbringen“, erklärt André Stinka abschließend.

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